SDCC – Datenökonomie für eine ganze Branche: «Fachhandel profitiert stark!»

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Wer kennt nicht Google? Google als Suchmaschinen-Gigant weiss, wer, wann und wonach im Internet gesucht wird! Wer kennt nicht Facebook? Facebook als Messenger-Gigant weiss, wer, wo und wann Informationen geteilt werden! Und: Wer kennt nicht Amazon? Amazon als grösster Online-Versandhändler weiss, wer, wo und was gekauft wird! Man wird jetzt als distanzierter Aussenstehender oder neutraler Beobachter lapidar sagen: «Das ist doch klar und ganz normal, also definitiv nicht erwähnenswert!» Und wie steht es aktuell in unseren Branchensegmenten «Eisenwaren» und «Haushalt»? Was für eine knackige Branchenerkenntnis gibt es im Zeitalter der digitalen Transformation mit den verschiedenen (digitalen) Absatzkanälen rund um die abertausenden (unstrukturierten, unvollständigen, nicht-digitalen, nicht-verfügbaren oder veralteten) Produktdaten für den Fachhändler? Die Kurzantwort ist klar und lapidar: ein nicht überschaubarer Produktdatensalat, der zudem ungeniessbar ist und nur noch frustriert!


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In unseren Branchensegmenten wird – im Haushaltsbereich noch auffallend öfters als im Eisenwarensegment – aktuell und noch viel zu oft darüber gehadert, dass die «gute alte Kundendatei» der langjährigen Stammkundschaft bei einem anstehenden Unternehmensverkauf keine Zusatzrendite für den verkaufenden Unternehmer abwirft, obwohl der Unternehmer über Jahrzehnte «seine Stammkundschaft» mit viel Hingabe und fast uneingeschränkter Liebe gepflegt und gehegt hat. Dieser ernüchternden Erkenntnis kann man natürlich vorbehaltlos zustimmen, doch sie entspricht einer rückwärts gerichteten Unternehmerdenke und stammt deshalb aus lang vergangenen Tagen: tempi passati!

Stephan Schwager von der Curion Business Software AG freut sich auf  das SDCC: «Die Vorteile für den Fachhandel sind enorm, denn mit dem SDCC-Datenabo können die Händler spielend verschiedene IT-Systeme oder Absatzkanäle wie beispielsweise das eigene WaWi-System oder den Web-Shop professionell und automatisiert mit Produktdaten versehen.»

 

Moderner Daten-Hub
Die ganze Branche hat es bis heute aus vielfältigen, und zum Teil auch aus nachvollziehbaren Gründen nicht geschafft, einen branchenspezifischen und vor allem frei zugänglichen Datenraum oder einen modernen und vor allem strukturierten Daten-Hub für die Lieferanten und für die Fachhändler bereitzustellen. Der branchenspezifische (Produkt-)Datensalat ist in beiden Segmenten unternehmerischer Alltag und fällt vor allem durch unstrukturierte, unvollständige, nichtdigitale, nicht-verfügbare oder zu allem Elend noch mit veralteten Produktdaten auf! Dieser «unsortierte (Produkt-)Datensalat» ist letztlich von keinem Marktteilnehmer verwertbar und frustet den Fachhändler im digitalen Zeitalter mit den chancenreichen Absatzkanälen. Bei dieser branchenspezifischen Erkenntnis zu den «aktuell verfügbaren Produktdaten» kann man sich als Unternehmer der Handelsseite die existenzielle Frage nach der Datenökonomie in der Branche gleich verkneifen oder besser noch: Man denkt erst gar nicht mit einem von der digitalen Transformation inspirierten Unternehmergeist an die Datenökonomie der Branche!

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Weitere Informationen zum Swiss Data Clearing Center unter www.sdcc.ch